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Sintra und Lissabon

Von Nazaré aus besuchten wir, in Batalha das Mosteiro de Santa Maria da Vitoria, ein Kloster mit unfassbarer Energie und
in Alcobaca das Mosteiro de Santa Maria de Alcobaca, mit einer der größten Kirchen der Christenheit.

 

Bei einem Spaziergänge durch die Dünen hinter dem Campingplatz, sahen wir wie viel Plastikmüll das Meer uns zurückschickt.

In der Templerburg in Tomar „Convento de Christo“, bewunderten wir die Maurische Fliesenkunst und lernten etwas über die Tempelritter und deren ersten ‚Versuche‘ einer Bank.
Dieses Kloster ist ebenso wie die zwei anderen sehr von der Manuelinik, einem  portugiesischem Baustil der Spätgotik, geprägt, bei der die Seefahrt eine große Rolle spielt.
Auf dem Rückweg besuchten wir die Pilgerstätte von Fatima, wobei wir jedoch feststellten, dass diese Art von Glauben nichts für uns ist.

Abends genossen wir meist noch den Sonnenuntergang an einem der vielen kleinen Leuchttürme.

Beim Spülen hatten wir einmal noch ein sehr nettes Gespräche mit anderen Europareisenden, von denen wir zum Abschied sogar ein Geschenk bekamen und eine Karten mit den folgenden Worten:
„Time you enjoy wasting, is not wasted“ (John Lennon)

Weiter gehts nach Cascais, 30 km westlich von Lissabon.
Von dort aus fuhren wir nach Sintra und besuchten eine Maurenburg aus dem 10.Jhdt., hier könnte man einen Fantasyfilm drehen.
Am nächsten Tag kamen wir nochmals her, um uns den Palacio e Parque de Pena anzuschauen. Ein Märchenschloss wie Neuschwanstein! Der Sommersitz der portugiesischen Könige.
Am Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des Europäischen Festlandes war es uns eine bisschen zu voll, weswegen wir kurz die Aussicht genossen und dann jedoch wieder „nach Hause“ fuhren.

Lissabon ist eine sehr schöne Stadt, in der man sich gut eine Ferienwohnung vorstellen könnte.
An unserem ersten Tag fahren wir mit dem Zug rein.
Weiter geht es mit einer Fahrt in der alten Tram durch das alte Stadtviertel Alfama, und einem Besuch des Castelo de Sao Jorge.
Beim Spaziergang durch die Gassen zurück zum alten Handelsplatz Praca do Comércio, mit einem „bifada“ auf die Hand als Mittagessen, entdeckten wir wunderschöne und inspirierende Street-Art überall, in Parkhäusern, an der Uferpromenade und in engen Gassen. Lissabon ist eine einzigartige Open Air Galerie(www.gau.cm-lisboa.pt)
Hier finden wir Aussagen wie „ART is an HUMAN RIGHT“

Am nächsten Tag ging es dann mit dem Auto rein, da wir das Training der Portugiesische Reitschule in Belem besuchten. Danach liefen wir an der Uferpromenade zum Vasco da Gama Denkmal und dem Torre de Belem.
Im Alternativen Kulturzentrum „LX Factory“ bewunderten wir weitere tolle Kunstwerke an Hauswänden und in der Luft.

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Kommentare: 3
  • #1

    Nadine (Samstag, 16 November 2019 11:58)

    Ihr Lieben!
    Ich beneide Euch um diesen fantastischen Trip!
    Ist wohl durch nichts zu ersetzen.
    Ganz viel Spaß noch und wir sehen uns im nächsten Schuljahr liebe Andrea!

  • #2

    Olaf (Samstag, 16 November 2019 17:03)

    Bin schon gespannt auf den nächsten Reiebericht -und ich freu mich Ma, Dich bald in Dresden zu sehen !

  • #3

    Gerti (Mittwoch, 20 November 2019 16:54)

    Hallo Ihr Lieben! Danke für die vielen schönen Berichte und Bilder. Gestern haben wir in Logo einen Beitrag zu Stadt.Wand.Kunst in Mannheim gesehen und an euch in Lissabon gedacht �: https://www.stadt-wand-kunst.de/mit-einem-mural-von-peeta-startet-stadt-wand-kunst-2019/. Liebe Grüße!